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New Pay

Wir begleiten Teams dabei, individuelle Gehaltsysteme zu entwickeln, die für alle transparent sind und den Anforderungen der Selbstorganisation standhalten.

So gehen wir vor.

 

Organisationen, die mit dem Wunsch nach New Pay auf uns zukommen, haben sich meistens schon ausgiebiger mit der Thematik beschäftigt und arbeiten oft bereits selbstorganisiert.

Wir schauen im ersten Schritt was bereits da ist und welche Themen mit Blick auf das Gehalt für die Organisation relevant sind. Im zweiten Schritt schauen wir uns an, welches Vorgehen für die Organisation sinnvoll ist.

Aus der Erfahrung berührt das Thema Gehalt immer das Gerechtigkeitsempfinden eines jeden Einzelnen. Hier liegt viel Konfliktpotential, das wir direkt adressieren. Ein erster Schritt kann sein, gemeinsam mit dem gesamten Team ein geteiltes Gerechtigkeitsverständnis, das wiederum als Grundlage des neuen Systems genutzt werden kann, zu entwickeln.

Das Unternehmen war in kurzer Zeit stark gewachsen. Die Geschäftsführung bemerkte, dass einige Mitarbeitende unzufrieden mit ihrem Gehalt waren und wollte hier eine nachhaltige Lösung schaffen. So entwickelten wir ein Workshop-Format, das zwei Ziele realisierte: Konflikte, die sich unterschwellig angestaut hatten, konnte das Team aufarbeiten. Gleichzeitig konnte der Blick positiv in die Zukunft gerichtet und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

Das Team setzte sich intensiv mit ihrem Gerechtigkeitsverständnis auseinander, entwickelte Prozesse neu, die aufgrund ihrer Intransparenz zu Unzufriedenheiten geführt hatten und erarbeitete außerdem, welche nicht-monetären Faktoren zur Teamzufriedenheit beitrugen.


Design Prinzipien

Format

Methoden

 

Ausblick

Gerechtigkeit + Konfliktlösung + Transparenz

4 Workshops im Abstand von je 2 Wochen mit dem gesamten Team & “Hausaufgaben” zur jeweiligen Vor- und Nachbereitung

  • Rollenspiele

  • Kleingruppenarbeit / Expertengruppen als Projektgruppen

  • World Café

Die meistens Workshop-Ergebnisse wurden vertrauensvoll an HR übergeben. Darüber hinaus wurde ein “Happiness Team” gegründet, das für die Umsetzung der nicht-monetären Zufriedenheitsfaktoren Verantwortung übernahm

 

Gerechtigkeitsworkshop

Branche: PropTech
45 Teilnehmende
Vor Ort, Englisch

 

Must-Have

Die Geschäftsführung muss Wort halten, die Umsetzung der Ideen priorisieren und sie verbindlich verfolgen / umsetzen (lassen). Eine externe Begleitung im Nachgang stärkt die Verbindlichkeit.

 

Workshop ‘Wie viel Geld brauche ich?’

Branche: Dienstleistung
12 Teilnehmende
Remote, Deutsch

 

Must-Have

Der Workshop kann nur ein Angebot mit offenem Ergebnis für die einzelne Person sein. Eine Erwartungshaltung zu einem bestimmten Mindset als Ergebnis muss entschieden zurückgewiesen werden.

Das Team arbeitete bereits mit einem alternativen, transparenten Gehaltsmodell. Das Kredo des Modells war “jede:r bekommt was er/sie braucht”. Die Herausforderung: Das Kredo führte dazu, dass einige Mitarbeitende ein immer höheres Gehalt einforderten.

Ziel war es, im Team ein neues Bewusstsein dafür zu etablieren, wie viel Geld jede:r Einzelne tatsächlich braucht und welchen (Stellen-)Wert Geld im Leben hat.

Wir konzipierten einen Reflexionsworkshop, bei dem die Teilnehmenden sich mit genau diesen Fragestellungen auseinandersetzen konnten.


Design Prinzip

Format

 

Ausblick

Gerechtigkeit

2 halbe Tage Workshop mit Reflexions-Hausaufgaben


Der Workshop wird nun regelmäßig angeboten. Insbesondere für die Neueinstellungen ist das Format eine gute Methodik sich in das bestehende Gehalts-Kredo einzufinden.

Interessiert?

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Wenn ihr überlegt, wie ihr zu einem anderen Gehaltssystem kommt, meldet euch gerne zu einem kostenlosen Kennenlernen. Vielleicht sind wir die richtigen Sparring Partner für euch.